Marcel Kühnapfel, IT-Servicetechniker

Marcel Kühnapfel, 37, ist IT-Servicetechniker und betreut von Bielefeld aus ein Einzelhandels-Großprojekt in den nördlichen Bundesländern Deutschlands.

Sie sind sehr weit von der Augsburger CPU-Zentrale entfernt in einem mehrjährigen Projekt tätig. Sind Sie dennoch eng mit dem Unternehmen verbunden?

Selbstverständlich. Trotz dieser Entfernung werde ich sehr gut betreut und bin nie auf mich allein gestellt. Ich fühle mich als Team-Mitglied und bin zu den unterschiedlichsten Themen im steten Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen in der Zentrale.

Wie führte Sie Ihr beruflicher Weg zur CPU?

Das kam nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker durch ein online-Stellenangebot im Oktober 2017 zustande. Der Erstkontakt erfolgte telefonisch. Bei meinem ersten Besuch bei der CPU in Augsburg habe ich mich sofort wohl gefühlt, denn ich wurde sehr herzlich empfangen.

Welche Aufgaben haben Sie dann übernommen?

Ich war zunächst als Techniker in einem Rechenzentrum in Gütersloh tätig und habe mich unter anderem um die Behebung von Störungen und um Kundenanliegen gekümmert. Später habe ich dann bei der CPU in Augsburg eine Cisco-Weiterbildung absolviert und im Anschluss an zwei Prüfungen das Cisco-Zertifikat (CCNA) erworben. Ich bin also fachlich befähigt, als IT-Servicetechniker Cisco-Netzwerke zu betreuen.

Kommt Ihnen das bei Ihrer aktuellen Tätigkeit zugute?

Ja, das passt perfekt, denn ich bin derzeit in einem auf rund 3 Jahre angelegten Projekt für das Cisco-Netzwerk Redesign in Märkten einer großen Einzelhandelsgesellschaft im Raum Niedersachsen verantwortlich. In einem weiteren Projekt bin ich für die Installation verschiedener Netzwerkkomponenten in dafür vorgesehene Verteilerschränke verantwortlich. Diese versorgen über WLAN ein neuartiges Einkaufswagensystem mit Informationen. Ich finde es hochinteressant, durch meine Berufstätigkeit auch immer wieder neue Einsatzgebiete für innovative IT-Lösungen kennenzulernen.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Ich bin hauptsächlich im Außendienst, also über einen längeren Zeitraum hinweg direkt beim Kunden, tätig. Mit dem CPU-Firmenfahrzeug lege ich etwa 20.000 km pro Jahr zurück und übernachte auch sehr oft in Hotels.

Was können Sie jemandem, der sich für eine Tätigkeit bei der CPU interessiert, sagen?

Ich kann das Unternehmen auf jeden Fall als Arbeitgeber empfehlen! Man erfährt als Mensch Wertschätzung und wird leistungsgerecht bezahlt. Wer beruflich vorankommen möchte und sich entsprechend engagiert, hat hier sehr gute Zukunftsperspektiven.

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